Das Internationale Institut für Holocaust-Forschung

In jüdischen Quellen heißt die Stadt Kisha. Juden waren 1298 Opfer des Rindfleisch-Massakers. 1705 wurde eine Synagoge und 1801 ein Friedhof eingeweiht. 1902 wurde eine neue Synagoge erbaut und die Zahl der Juden stieg von 210 im Jahr 1837 auf einen Höchststand von 504 im Jahr 1925 (Gesamtbevölkerung: 9.517). 1933 lebten noch 344 Juden in Bad Kissingen. Der Wirtschaftsboykott der Nazis beeinträchtigte ihre auf Tourismus basierenden Einkünfte stark und dazu kam der Beginn heftiger Verfolgungen. T mehr Details

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