Das Internationale Institut für Holocaust-Forschung

Juden waren in der Mitte des 13. Jahrhunderts ansässig und bewohnten ein Judenviertel mit einer Synagoge und anderen Einrichtungen. In den Verfolgungen während der Pestzeit 1348-49 wurde die Gemeinde zerstört, aber von den Überlebenden kurz danach neu gegründet. Die Juden waren hauptsächlich in Geldverleih und –wechsel tätig. 1422 wurden sie gezwungen, ein besonderes Erkennungszeichen tragen und 1447 wurde die Synagoge in eine Kirche umgewandelt und der Friedhof beschlagnahmt.
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