Das Internationale Institut für Holocaust-Forschung

Nazideutschland befand sich zu Beginn des Jahres 1945 am Rande der militärischen Niederlage. Alliierte Truppen hatten im Westen bereits Frankreich, Belgien und den größten Teil der Niederlande befreit. Im Osten war die Rote Armee bis ins Baltikum und nach Ostpolen vorgedrungen.
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Bibliographie:
  • Alfred Gottwaldt, Diana Schulle, Die "Judendeportationen" aus dem Deutschen Reich 1941-1945 (Wiesbaden: Marix Verlag, 2005), S. 467
  • Beate Meyer, ed., "Die Verfolgung und Ermordung der Hamburger Juden 1933-1945" (Hamburg: Landes Zentrale für Politische Bildung, 2006)
  • Gertrud Meyer, "Nacht über Hamburg, (Frankfurt/Main: Röderberg Verlag, 1971), S. 65-76
  • Enno Meyer, "Geschichte der Delmenhorster Juden 1695-1945" (Oldenburg: H. Holzberg Verlag, 1985 ), S. 91
  • Jörg Paulsen, "Erinnerungsbuch : ein Verzeichnis der von der nationalsozialistischen Judenverfolgung betroffenen Einwohner der Stadt Oldenburg 1933-1945" (Bremen : Edition Temmen, 2001), S. 203
  • Peter Junk, Martina Sellmeyer, "Stationen auf dem Weg nach Auschwitz : Entrechtung, Vertreibung, Vernichtung" (Bramsche : Rasch, 1988), S. 225-228
  • Werner Meiners, "Geschichte der Juden in Wildeshausen" (Oldenburg : Holzberg, 1988), S. 282-286
  • Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg, Hamburg im "Dritten Reich" (Göttingen, Wallstein Verlag, 2005), pp. 506-517
  • Linde Apel (edt.), In den Tod geschickt. Sent to Their Deaths (Hamburg, Metropol Verlag, 2009)
  • Alice Kruse, Aufzeichnungen über unseren Abtransport nach dem Konzentrationslager Theresienstadt und meinen Aufenthalt dort, in: Beate Meyer (edt.), Die Verfolgung und Ermordung der Hamburger Juden 1933-1945 (Landeszentrale für politische Bildung, 2006), pp. 150-155
Link zu Archiven: מיינרס פרידה; גירוש בני הזוג היהודים מ-OLDENBURG, ל- THERESIENSTADT. פב' 19

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